Werdegang – Elke Schlüter-Bender & die Kunst des Blaudrucks
Hinter der Blaudruckerei Lüdinghausen steht eine beeindruckende Persönlichkeit: Elke Schlüter-Bender. Mit Leidenschaft, Fachwissen und jahrzehntelanger Erfahrung hat sie sich über die Region hinaus einen Namen gemacht. Ihre Arbeit verbindet Handwerk, Kunst und kulturelles Erbe auf einzigartige Weise.
Ausstattung von Museen & öffentlichen Einrichtungen
Die Blaudruckarbeiten von Elke Schlüter-Bender finden sich auch in der Ausstattung renommierter Museen:
- Niederbergisches Museum, Wülfrath
- Heimatmuseum, Marl
- LWL-Industriemuseum, Hagen
- Freilichtmuseum Detmold
Ausbildung &
Anfänge
- 1975–1980: Studium an der Fachhochschule für Gestaltung in Münster bei Frau Prof. Loose
- 1981: Eröffnung der ersten Blaudruckerei in Nordkirchen
1986: Umzug der Werkstatt nach Lüdinghausen
Ausstellungen & künstlerische Projekte
Elke Schlüter-Bender war mit ihrer Arbeit in zahlreichen bedeutenden Ausstellungen vertreten – regional wie auch international:
- 1980: Galerie Smend, Köln
- 1983: „Blau mit weißen Blumen“ – mit Rose Müllers, Hamaland Museum, Vreden
- 1986: „Kunst der Region“, Schloss Nordkirchen
- 1989 & 1991: Modenschauen in der Steverhalle, Senden
- 1990: Ausstellung bei der Handwerkskammer München
- 1993: „Ein Blaues Wunder – Blaudruck in Europa und Japan“, Deutsch-Japanisches Zentrum Berlin
- 1995: Übernahme der Exponate durch das Deutsche Museum, München
Seit 1995 finden regelmäßig Hausausstellungen in der Blaudruckerei statt. Zudem wurden kleinere Ausstellungen in Ahaus, Münster, Hamm und Greven bestückt.
Ausstattung von Museen & öffentlichen Einrichtungen
Die Blaudruckarbeiten von Elke Schlüter-Bender finden sich auch in der Ausstattung renommierter Museen:
- Niederbergisches Museum, Wülfrath
- Heimatmuseum, Marl
- LWL-Industriemuseum, Hagen
- Freilichtmuseum Detmold
Anerkennung durch die UNESCO
2019 wurde der Blaudruck offiziell von der UNESCO in das Bundesweite Verzeichnis sowie in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen – ein bedeutender Meilenstein für dieses traditionsreiche Handwerk und die Lebensleistung von Elke Schlüter-Bender.

